CTL = langfristige Fitness (42 Tage), ATL = kurzfristige Ermüdung (7 Tage), TSB = CTL − ATL (Frische, positiv = erholt). Last je Lauf aus Dauer und Herzfrequenz (TRIMP) — HF-Grenzen in den Einstellungen setzen.
Schnellste je gelaufene Zeit für jede Distanz — auch als Bestleistung innerhalb längerer Läufe. Aktivitäten aus dem v1-Import zählen erst nach erneutem Import (mit Verlauf) mit.
Hochrechnung per Potenzgesetz (Riegel-artig) aus deinen Bestleistungen im gewählten Zeitraum — inklusive der schnellsten Abschnitte innerhalb längerer Läufe. Die Kurve wird als Hüllkurve an deine stärkste Leistung gelegt, damit die Prognose nie langsamer ausfällt als eine bereits gelaufene Zeit. Reine Schätzung: Gelände, Hitze, Verpflegung und Tagesform zählen mehr als die Formel, und für lange Ultras/Zeitläufe ist sie eher optimistisch (kein Gehen/Pausen berücksichtigt). Der gewählte Zeitraum gilt für alles: Bestleistungen, lange Läufe und Wettkampfergebnisse aus dem DUV-Profil. Mit 90 Tagen rechnet die Prognose also mit deiner aktuellen Form, nicht mit Bestzeiten aus Vorjahren. Achtung bei langen Zeitfenstern: Teilstücke aus einem Ultra (z. B. der Marathon-Abschnitt eines 24-h-Laufs) fließen als Bestwerte mit ein, obwohl sie im Ultra-Tempo gelaufen wurden.
Läuft mit deinem eigenen Anthropic-API-Key (Einstellungen). Gesendet wird nur eine kompakte Zusammenfassung deiner Daten, keine GPS-Rohdaten.
Quelle: DUV-Statistik (statistik.d-u-v.org) über deinen Proxy. „→ Plan" übernimmt Distanz und Datum in den KI-Trainingsplan. DLV/LADV folgt als nächstes (eigener API-Key nötig).
Platzierung in der DUV-Jahresbestenliste je Distanz – weltweit und unter deutschen Läufern. Gewertet wird das jeweils beste Jahresergebnis; die Gesamtzahl dahinter nennt die Einträge der Liste.
Liest deine öffentliche DUV-Profilseite über den Proxy und zeigt deine offiziellen Rennen samt Platzierungen und Bestleistungen. Bewusst getrennt von den Garmin-Daten, damit nichts doppelt zählt. Die RunnerID wird lokal gespeichert und beim Öffnen automatisch geladen.
Aus deinem Garmin-Datenexport (DI-Connect-Wellness / -Aggregator / -Metrics), lokal im Browser. Steigt der Ruhepuls bei zugleich hoher Trainingslast, kann das auf unzureichende Erholung hindeuten. HRV ist in diesem Export nicht enthalten.
Der Anfangsbestand ist die Strecke, die der Schuh vor der Erfassung hier schon hinter sich hat. Ab „Im Einsatz seit“ werden deine Läufe automatisch dazugezählt, sofern der Schuh als aktiv markiert ist.
Garmin liefert die Schuhzuordnung nicht mit den Laufdateien aus – sie liegt nur in Garmin Connect. Deshalb wird hier selbst gezählt: Läufe ab dem Einsatzdatum gehen auf den als aktiv markierten Schuh. Einzelne Läufe lassen sich in der Detailansicht einem anderen Schuh zuordnen.
Alles außer Laufen, Gehen und Wandern — etwa Radfahren oder Schwimmen. Diese Aktivitäten zählen in Form und Ermüdung (CTL/ATL/TSB) mit, bleiben aber aus Laufstatistiken wie Wochenkilometern, Bestzeiten und Prognose bewusst heraus.